Lesen Teil 1
Teil 1 von 10
Aufgabenstellung
*Lesen Sie die Beschreibungen der Personen **1–5** und die Artikel **a–h**. Welcher Artikel passt zu welcher Person? Für drei Artikel gibt es keine passende Person.*
Franziska
Franziska ist Stadtplanerin und arbeitet an einem Konzept, wie ihre Stadt hitzeresistenter und klimaangepasster werden kann. Sie sucht nach technologischen Lösungen, die ihr bei der Risikoabschätzung helfen können.
Leon
Leon ist Umweltingenieur und beschäftigt sich mit der Frage, wie Europa seine Abhängigkeit von importierten Rohstoffen für die Produktion von Batterien und Elektronik reduzieren kann.
Maria
Maria ist Hausbesitzerin und möchte ihre Heizkosten senken sowie ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren. Sie sucht nach praktischen Informationen über smarte Haustechnik.
Stefan
Stefan ist Meeresbiologe und forscht über Umweltverschmutzung in Meeresökosystemen. Er interessiert sich besonders für die Auswirkungen von Plastikabfällen auf die menschliche Gesundheit.
Julia
Julia ist Journalistin und schreibt einen Artikel über alternative Energiequellen für die deutsche Energiewende. Sie möchte die verschiedenen Varianten eines bestimmten Energieträgers verständlich erklären.
Lesen Teil 2
Teil 2 von 10
Lesetext
Lies den Text und beantworte die Fragen
Die Energiewende und ihre Tücken: Zwischen Klimaschutz und Versorgungssicherheit
Kaum ein Thema beschäftigt die deutsche Politik und Gesellschaft so intensiv wie die Energiewende. Der Ausstieg aus der Atomkraft wurde 2023 vollzogen, die Abkehr von der Kohle ist für 2038 beschlossen. Deutschland hat sich verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu sein. Doch je näher die Ziele rücken, desto deutlicher werden die Widersprüche und Schwierigkeiten.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet voran – aber langsamer als nötig. Windkraft und Photovoltaik decken inzwischen über 50 Prozent des deutschen Stromverbrauchs. Doch an windstillen Wintertagen, wenn weder die Sonne scheint noch der Wind weht, klafft eine gefährliche Versorgungslücke. Pumpspeicherkraftwerke und Batteriespeicher können diese Lücke bisher nur unzureichend schließen. Experten fordern deshalb massive Investitionen in Speichertechnologien sowie in den Ausbau der Stromnetze.
Ein weiteres Problem ist der gesellschaftliche Widerstand gegen neue Infrastruktur. Windräder im Wald, Hochspannungsleitungen durch Wohngebiete, große Solarparks auf Ackerflächen – überall regen sich Bürgerinnen und Bürger auf, die den Klimaschutz zwar prinzipiell befürworten, aber keine Anlagen in ihrer Nähe akzeptieren wollen. Dieses Phänomen wird als „Not in my backyard"-Syndrom (NIMBY) bezeichnet.
Zugleich werden die Kosten der Energiewende zunehmend zum sozialen Problem. Haushalte mit niedrigen Einkommen geben einen überproportional hohen Anteil ihres Einkommens für Energie aus. Obwohl staatliche Entlastungsmaßnahmen wie das Klimageld diskutiert werden, hat die Bundesregierung bislang kein umfassendes Konzept zur sozialen Abfederung der Energiewende vorgelegt.
Trotz dieser Hindernisse gibt es Anzeichen für Fortschritt. Neue Technologien wie Agri-Photovoltaik – eine Kombination aus Landwirtschaft und Solarstromerzeugung – zeigen, dass Konflikte zwischen Naturschutz, Landwirtschaft und Energieerzeugung kreativ gelöst werden können. Und die rasant sinkenden Kosten für Solarmodule machen erneuerbare Energie immer wettbewerbsfähiger gegenüber fossilen Brennstoffen. Die Energiewende ist machbar – aber sie erfordert politischen Mut und gesellschaftliche Kompromisse.
Deutschland hat den Atomausstieg im Jahr 2023 vollzogen.
Windkraft und Photovoltaik decken inzwischen mehr als die Hälfte des deutschen Stromverbrauchs.
Das NIMBY-Phänomen beschreibt Menschen, die den Klimaschutz grundsätzlich ablehnen.
Die Bundesregierung hat ein umfassendes Konzept zur sozialen Abfederung der Energiewende verabschiedet.
Der Text erwähnt, wie viele Windkraftanlagen in Deutschland bis 2038 gebaut werden müssen.
Lesen Teil 3
Teil 3 von 10
Aufgabenstellung
*Lesen Sie die Fragen **10–13** aus einem Online-Forum und die Ratschläge **a–f**. Ordnen Sie jedem Forumsbeitrag den passenden Ratschlag zu. Zwei Ratschläge passen nicht.*
Person 1
Person 2
Person 3
Person 4
Lesen Teil 4
Teil 4 von 10
Protokoll der Abteilungsleitersitzung Datum: 15. März · Uhrzeit: 10:00–12:30 Uhr · Raum: Konferenzraum 2 (2. OG) Teilnehmer: Frau Hoffmann (Geschäftsführung), Hr. Schreiber (Produktion), Fr. Janssen (Vertrieb), Hr. Özdemir (IT), Fr. Koch (Personal) Protokoll: Fr. Koch
TOP 1 – Neue Fertigungsanlage Hr. Schreiber berichtete, dass die neue Fertigungsanlage ab dem 1. April in Betrieb genommen wird. Die Schulungen für die Produktionsmitarbeiter finden in der letzten Märzwoche statt. Frau Hoffmann betonte, dass Sicherheitstrainings verpflichtend sind und vor dem ersten Einsatz absolviert werden müssen.
TOP 2 – Vertriebszahlen Q1 Fr. Janssen präsentierte die Quartalszahlen. Die Umsatzziele wurden zu 87 % erreicht. Als Hauptgrund für die Zielverfehlung wurden Lieferverzögerungen beim Zulieferer identifiziert. Fr. Janssen schlug vor, zwei neue Lieferanten zu evaluieren und bis Ende April eine Empfehlung abzugeben.
TOP 3 – Einführung neues CRM-System Hr. Özdemir informierte über die geplante Einführung des neuen CRM-Systems ab Q3. Die Migration der Daten aus dem Altsystem ist für Juni geplant. Alle Abteilungen werden gebeten, ihre Kontaktdaten bis zum 31. Mai zu bereinigen und in standardisierter Form zu exportieren.
TOP 4 – Betriebsausflug Fr. Koch stellte drei Vorschläge für den diesjährigen Betriebsausflug vor: Kochkurs in Frankfurt, Stadtführung in Heidelberg und Weinwanderung in der Pfalz. Die Abstimmung ergab: 2 Stimmen für Frankfurt, 1 für Heidelberg, 2 für die Pfalz. Da keine eindeutige Mehrheit erzielt wurde, wird ein Umlauf per E-Mail organisiert, um alle Mitarbeiter einzubeziehen.
Nächste Sitzung: 19. April, 10:00 Uhr, Konferenzraum 2
Fragen beantworten
0 von 5 beantwortet
Aufgabe 14: Wann wird die neue Fertigungsanlage in Betrieb genommen?
Aufgabe 15: Warum wurden die Umsatzziele im ersten Quartal nicht vollständig erreicht?
Aufgabe 16: Was sollen alle Abteilungen bis zum 31. Mai tun?
Aufgabe 17: Warum konnte beim Betriebsausflug keine Entscheidung getroffen werden?
Aufgabe 18: Wann findet die nächste Abteilungsleitersitzung statt?
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Teil 5 von 10
Sie hören drei Gespräche aus dem Berufsalltag. Klicken Sie auf den Play-Button, hören Sie das Gespräch und beantworten Sie danach die Fragen.
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1Aufgabe 22: Bis wann müssen die Kontoauszüge verarbeitet sein?
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2Aufgabe 23: Was soll Renate tun, wenn Belege fehlen?
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3Aufgabe 24: Welche Aufgabe übernimmt Anika bei der Messe?
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4Aufgabe 25: Wie hoch ist das maximale Budget für den Messestand?
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5Aufgabe 26: Wann trat das Software-Problem bei Frau Huber zum ersten Mal auf?
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6Aufgabe 27: Was empfiehlt Markus als temporäre Lösung?
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Teil 6 von 10
Aufgabenstellung
*Sie hören vier kurze Gespräche. Hören Sie das Gespräch und ordnen Sie die passende Aussage zu.*
Person 1
Person 2
Person 3
Person 4
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Teil 7 von 10
Sie hören einen Vortrag über das neue Mitarbeiterportal. Hören Sie den Vortrag und beantworten Sie die Fragen 32–35.
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1Aufgabe 32: Wann geht das neue Mitarbeiterportal online?
2Aufgabe 33: Wie meldet man sich beim neuen Portal an?
3Aufgabe 34: Was ist ab dem 15. Mai im alten Intranet verfügbar?
4Aufgabe 35: Wann wird die mobile App verfügbar sein?
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Teil 8 von 10
Sie hören fünf Telefonansagen. Hören Sie jede Ansage und wählen Sie die richtige Antwort.
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1Aufgabe 36: Was ist der Inhalt dieser Nachricht?
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2Aufgabe 37: Was ist der Inhalt dieser Nachricht?
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3Aufgabe 38: Was ist der Inhalt dieser Nachricht?
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4Aufgabe 39: Was ist der Inhalt dieser Nachricht?
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5Aufgabe 40: Was ist der Inhalt dieser Nachricht?
Sprachbausteine Teil 1
Teil 9 von 10
Wörter a–j
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mich vor drei Wochen auf die Stelle als Projektmanager bei Ihrem Unternehmen beworben und alle erforderlichen Unterlagen eingereicht. habe ich noch keine Rückmeldung erhalten, und ich mache mir Sorgen, ob meine Unterlagen vollständig angekommen sind.
Mein Interesse an der Stelle ist ungebrochen. möchte ich höflich nachfragen, ob meine Bewerbung vollständig vorliegt und wie der aktuelle Stand des Auswahlverfahrens ist. ich in Ihrem Unternehmen mehrere Informationsveranstaltungen besucht habe, bin ich überzeugt, dass meine Qualifikationen sehr gut zum ausgeschriebenen Profil passen.
Ich stehe für ein Vorstellungsgespräch gerne zur Verfügung und freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Kellner
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Sprachbausteine Teil 2
Teil 10 von 10
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihren Auftrag. Wir freuen uns, Ihnen für Ihre Büroräume anbieten zu können.
Im Rahmen unseres bieten wir wöchentliche Grundreinigungen sowie monatliche Spezialreinigungen an. Unser Ziel ist eine , von der beide Seiten langfristig profitieren.
Wir bestätigen hiermit der bestellten Reinigungsmaterialien für kommenden Montag, den 24. März. Die bleiben bis zum 31. Dezember gültig.
Wir hoffen, und stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, Reinigungsservice Blank GmbH
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